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Archivberichte 2008
Hayabusa 2008
DER NEUER WANDERFALKE Suzuki präsentiert acht Jahre nach der ersten Lancierung die zweite Auflage des Super-Sporttourer «Hayabusa» auf dem Sachsenring in Österreich. Das TREND MAGAZIN war vor Ort. 1999 wurde die Erstauflage der «Hayabusa» von SUZUKI vorgestellt. Damals war keine Maschine derart auf Leistung ausgerichtet. Im Laufe der letzten Jahre hat sie viele Anhänger gewonnen und so Kultstatus erreicht. Zudem ist das Bike zu einem beliebten Tuningobjekt avanciert. Im Übrigen ist «Hayabusa» das japanische Wort für einen superschnellen Wanderfalken. Bei der ersten Besichtigung auf der Rennstrecke wurde klar, an der neuen «Hayabusa» wurde nicht viel verändert. Das Grundkonzept blieb erhalten. Wieso auch alles ändern, Gutes soll man wahren! Die «Susi» bekam ein neues Kleid. Der Designer ging bei Scheinwerfer, Tankform, Auspuff und der Heckunterseite sehr dezent vor – sie gefällt. Auch das Cockpit wurde überarbeitet und wirkt mit der Chromumrandung edler. Neu dazugekommen ist ein verstellbares Motormapping und eine Ganganzeige. Die Details der Veränderungen bemerken aber allenfalls die Kenner. Haupterkennungsmerkmal für Nicht-«Hayabusa»-Fans bleiben daher die Fahrbeleuchtung und die Auspuffe der 2008-Edition, welche gegenüber der bisherigen «Hayabusa» gewaltiger ausgefallen sind. Das neue Modell ist noch besser. Aber wie fährt es sich? Fast 200 Pferde Leistung in Verbindung mit einer nassen Fahrbahn, dank verstellbarem Motorenmapping (Leistungsentfaltung) ist das kein Problem. Die Innereien der «Hayabusa» hat SUZUKI komplett überarbeitet. Unter anderem bekam der Motor 100 Kubik mehr Hubraum und daraus folgend mehr Power. Wie beim Vorgänger ist der Viertakt-Vierzylindermotor mit 16 Ventilen wassergekühlt. Die Mehrleistung konnte auch durch neue Aluminiumkolben, Zweifacheinspritzsystem und «Ram-Air»-System mit grosser Airbox-Ausstattung erreicht werden. Auch neu sind der grössere Radiator und der Leichtgewicht-Titanium-Ventil-Zylinder. Gabel, das Federbein, Schwinge und der Rahmen aus Leichtgewicht-Aluminium wurden überarbeitet und harmonieren von den ersten Metern an. Die neue «Hayabusa» erscheint anfangs riesig, für kleine Fahrer gar Furcht einflössend. Aber dem ist nicht so, schon nach wenigen Metern kommt Vertauen zum Motorrad auf. Der Falke ist trotz 245 kg erstaunlich handlich und vermittelt ein sicheres Fahren. Leider blieb die Testfahrt auf der Rennstrecke wegen des Wetters aus. Der nächste Frühling kommt aber bestimmt. SUZUKI «Hayabusa» Motor: Reihenvierzylinder, 4 Ventile pro Zylinder Reifengrösse: vorne 120/70-ZR-17, hinten 190/50-ZR-17 Hubraum: 1340 cm3 Nennleistung: 47 kW (197 PS) bei 13800 U/min Trockengewicht: 220 kg Tankinhalt: 21 l Erhältliche Farben: chwarz, Rot, Blau (Weiss) Preis: ca. CHF 20'000.– MOTO-GP-TECHNIK FÜR DIE STRASSE Das Rennmotorrad «Ducati Desmosedici» fährt seit Jahren in der Königsklasse des Motorsports Spitzenresultate ein. Mit einem solchen Motorrad haben LORIS CAPIROSSI und SETE GIBERNAU 2006 erfolgreich die höchste Rennserie ausgetragen. Nun haben die DUCATI-Konstrukteure daraus eine Strassenmaschine entwickelt. Anders als in ähnlichen Fällen wird hier ein Modell so adaptiert, dass die Ausführung des Strassenmodells dem originalen Rennmotorrad quasi identisch bleibt – Rennsport pur. Feuerrot kommt die in Bologna fabrizierte Diva daher. Vollbepackt mit den besten Teilen aus der Rennsport-Abteilung von DUCATI ist sie ausgerüstet. Dazu gehören beispielsweise die «Brembo»-Bremsanlage, das «Öhlins»-Fahrwerk und die Magnesium-Felgen vom MARCHESINI. Weiter zu erwähnen sind das LCD-Multifunktionsarmaturenbrett und die zahlreichen Karbon- und Magnesiumteile. Auch der Motor widerspiegelt das GP-Arbeitsgerät in fast vollkommener Weise: Der traditionelle «Desmodromic»-Motor von DUCATI mit 989 cm3 ist nun auch wie das Rennmotorrad mit vier Zylindern in V-Form-Anordnung ausgerüstet. In der Strassenversion hat die Maschine 138 kW (=188 PS). Mit dem mitgelieferten Rennauspuff, dem dazugehörigen Steuergerät sogar enorme 200 PS. Mit über 300 km/h auf der F-1-Teststrecke. TREND-MAGAZIN-Motorradexperte EMANUEL ELSA konnte den einzigen Journalistenplatz der Schweiz für die exklusive Testfahrt auf der FERRARI-Teststrecke in Mugello ergattern. Weltbekannt ist ihre lange Start-Ziel-Gerade, auf der Höchstgeschwindigkeiten erreicht werden – ein Adrenalinkick für jeden Motorradbegeisterten. Das faszinierende an der Testfahrt war das Erlebnis mit der strassentauglichen «Desmosedici RR» im Konkurrenz-Fight mit der Rennversion standhalten zu können. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h und einem Preis von 61’500 Euro stellt die Italienerin in Sachen Performance, Leistung und Preis die Konkurrenz in den Schatten. Bestellungen werden noch bis Ende Dezember entgegengenommen, die Auslieferung erfolgt bis Ende 2008. Die Stückzahl ist auf 1500 limitiert, davon sind noch 250 zu haben. DUCATI «Desmosedici RR» Wassergekühlter Vierzylinder-Viertakt-90-Grad-V-Motor, vier Ventile pro Zylinder, Schlepp- und Kipphebel desmodromisch betätigt, Einspritzung, hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Trockenkupplung, Sechsganggetriebe Hubraum: 989 cm3 Nennleistung: 138 kW (188 PS) bei 13800 U/min Trockengewicht: 177 kg Tankinhalt: 15 l Garantie: 3 Jahre Preis: 61500 Euro www.ducati.ch Rennkäfer als Einstieg und Spass Selber echte Autorennen fahren. Der «Fun-Cup» ist ein Rennsport-Spektakel, das Laien und Profis die Chance gibt, wie weltbekannte Fahrer auf dem Rundkurs um Punkte zu fighten. Hektik herrscht. Die rund 40 Fahrzeuge bekommen die letzte Abstimmung. Mechaniker schieben die Rennfahrzeuge aus den Boxen. Motoren heulen auf und lassen die Vögel verstummen. Vor Faszination stockt den Zuschauern der Atem. Nach der Aufwärmrunde folgen die schnellen Turns. Fights der Sonderklasse werden den Zuschauern geboten. Die Rede ist hier nicht von Formel 1, Indy-Car oder der DTM, sondern von der Langstreckenserie «Fun-Cup», welche an Emotionen und Spass ihresgleichen sucht. Für Chancengleichheit sorgen einheitliche Rennwagen. Alle haben den gleichen Motor und fahren auf identischen Regenreifen des Hauptsponsors UNIROYAL. Um den Sicherheitsstandard zu garantieren, basieren die Rennautos technisch auf einem Gitterrohr-Rahmen. Das Triebwerk stammt aus dem VW «Golf Regal» und leistet als Mittelmotor 130 PS. Diese sorgen bei einem Gewicht von nur 760 kg für mächtig viel Rennspass. Durch die günstige Zusammensetzung der Fahrzeuge ist ein «Fun-Cup»-Rennen für jedermann erschwinglich. Gefahren wird mit Teams von zwei bis sechs Personen. Um am Schluss dieses Langstreckenrennens die Nase vorn zu haben, kann strategische Kräfteeinteilung, Teamwork, wie schonendes Fahren entscheidend sein. «Fun-Cup»-Neulinge werden vorab von erfahrenen Profis eingeschult und während des Wettbewerbs betreut. Im Rahmen der Veranstaltungen kann auch die notwendige A-Rennlizenz erworben werden. Das TREND MAGAZIN fuhr am Eröffnungsrennen an Ostern auf dem Adria Raceway mit. Leider wurde das  EXTREM KRAFTVOLL UND STARK TREND-MAGAZIN-Team von Beginn an mit Pech verfolgt, mit Motorschäden und später mit einem Ausrutscher, der im Kies endete. Die verlorene Zeit war nicht mehr aufzuholen, der Spass aber blieb. Da es jedoch auch anderen Teams nicht optimal lief, konnten einige Plätze gutgemacht werden. So kämpfte sich das Team mit Fahrer EMANUEL ELSA bis zum Schluss vom letzten Platz bis ins Mittelfeld vor. Das Podium war leider unerreichbar. Natürlich lässt das TREND-MAGAZIN-Rennteam das Ganze nicht auf sich ruhen. Es hofft auf eine Chance, sich noch einmal beweisen zu können und ein Top-Ergebnis herausfahren zu können. www.funcup.eu Mit zwei vorderen Rädern sorgt der italienische Hersteller für mehr Sicherheit in allen Lagen. TREND MAGAZIN GILERA bringt nun einen ganz speziellen Roller. Mit zwei vorderen Rädern sorgt der italienische Hersteller für mehr Sicherheit in allen Lagen. Die Italiener haben mutige Ideen. Dies bewies schon PIAGGIO mit dem Roller «MP 3». Nun folgt GILERA mit dem gleichen Konzept, jedoch mit mehr Hubraum und einem aggressiveren Aussehen. Wie das Modell von PIAGGIO, hat auch der GILERA «Fuoco 500 ie» zwei vordere Räder, welche mehr Sicherheit bieten sollen. Diese versprechen mehr Bodenhaftung und Stabilität bei gleich bleibender Handlichkeit und Flexibilität, wie man es von einem herkömmlichen Roller kennt. So richtig neu ist die Idee allerdings nicht. Schon in den 1920er Jahren verblüfften Engländer von MORGAN mit einem Dreirad. Allerdings konnte man sich damit nicht in die Kurve legen. 1997 war es eine MERCEDES-Studie mit aktiver Wanksteuerung, die für Furore sorgte, es aber nicht bis in den Serienbau brachte. PIAGGIO baute die Idee in einen Roller und GILERA folgte ein Jahr darauf. Einziger Unterschied: GILERA bietet einen leistungsstärkeren Motor und kommt viel aggressiver daher. Somit ist nicht nur die Stadt sein Revier, auch ausgedehnte Touren inklusive kleiner Offroad-Einlagen sind mit dem «Fuoco» ohne Leistungsprobleme zu bewältigen. Mit einem Neigungswinkel von 40 Grad kann man sich in die Kurve legen und volles Vertrauen geniessen. Ob hohe Geschwindigkeit, das Überqueren von Geleisen, Fussgängerstreifen oder dergleichen, der «Fuoco» lässt sich auch in Schräglage nicht aus dem Kurs bringen. Ist er einmal in Fahrt, gibt es zwischen einem konventionellen Roller und dem Dreirad auf Anhieb keinen Wesensunterschied; das Schlängeln durch dichten Verkehr ist trotz hohem Gewicht problemlos. Somit lässt sich der Roller einfach durch Städte wie Milano, Madrid oder Zürich steuern. Auch seine Handhabung ist kinderleicht. Das Gefährt kann ohne Hilfe des Ständers geparkt werden, da die Aufhängung von einem elektrohydraulischen System im Stillstand am Kippen gehindert werden kann. Der «Fuoco» wird in zwei Farben angeboten, in Schwarz und Rot, die das aggressive Aussehen noch verstärken. GILERA «Fuoco 500 ie» Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder, vier Ventile pro Zylinder Elektronische Doppelzündung Antrieb: Variomatic Hubraum: 493 cm3 Max. Leistung: 29.5 kW (40 PS) bei 7250 U/min, auch mit 25 kW erhältlich Leergewicht: 262 kg Preis: CHF 11’105.– www.gilera.ch
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VERKAUFT SUZUKI GSX-R 1000 K5(INFO@ELSA-RACING.CH) Auf vielfachen Wunsch hat SUZUKI nun die «B-King» gebaut. Nicht nur was die Motorleistung, sondern auch was das Design betrifft, ist sie ein Muscle-Bike per excellence. Für das TREND MAGAZIN vor Ort an der Präsentation in Rom hat EMANUEL ELSA das Bike inspiziert.
TREND MAGAZIN
Mit gestählten Muskeln und 185 PS aus satten 1340 Kubik Hubraum steht die SUZUKI «B-King» als neue Referenz der Naked-Bike-Klasse in den Startlöchern. Ab sofort kann sie bestellt werden. Einst als Zukunftsstudie 2001 auf der «Tokyo Motor Show» vorgestellt, gab SUZUKI damals einen Ausblick darauf, wie ein unverkleidetes, sportliches Motorrad aussehen soll. Dass die Reaktionen des Publikums aber dermassen überwältigend ausfallen würden, hatte man selbst in SUZUKI-Kreisen nicht erwartet. Ihr flüssigkeitsgekühlter Vierzylinder ist aus der SUZUKI «GSX 1300 Hayabusa» bekannt und liefert den standesgemässen Antrieb. Gemäss den neuen Vorschriften erfüllt der mit Einspritzung versehene «B-King-Motor» die Euro-3-Abgasgrenzwerte. Wie es sich für ein Muscle-Bike gehört wurde darüber hinaus aber vor allem auch Wert auf ein gewaltiges Drehmoment gelegt. Dem mächtigen Motor Paroli bietet auch das komplett neu konstruierte Chassis der «B-King» mit extrem steife Leichtmetall-Brückenrahmen, mächtiger Upside- down-Gabel und sportlichen Radial-Bremsen vorne sowie aufwändig gefertigter Leichtmetall-Schwinge. Allesamt Komponenten, wie sie auch jedem Supersportler gut zu Gesicht stehen würden. Und mithin Garanten dafür, die brachiale «B-King»-Power auch zu 100 Prozent auf den Asphalt zu bringen. Ihr trainierter Body macht die «B-King» zur Referenz unter den Naked-Bikes und vereint geballte Fahrdynamik und hochwertigste technische Lösungen mit einer bei Motorrädern bisher nicht gekannte Formensprache. Das wuchtige Bike kostet 19'850 Franken und bringt 235 Kilogramm auf die Waage. Die Sitzhöhe von 805 Millimetern zeigt schon an, dass die «B-King» nichts für zarte Naturen ist. Was ursprünglich als Zukunftsstudie begann, wurde jetzt Realität. Elsa-Racing dabei bei der Castrol Power 1 Tour als Reporter mehr unter www.castrolpower1tour.com oder www.swissperformance.chBilder und Bericht auf dieser Seite folgen(in zusammenarbeit mit bike time, castrol, swissperformance und linus fetz) Bericht der Buell STT kann man in der Ausgabe im Bike Time nachlesen Buell XB12STT, ein gelungenes Vergnügenund EIN BIKE FÜR ECHTE MÄNNERTREND MAGAZINIn Monza auf der historischen Hochgeschwindigkeits- Rennstrecke ist die neue MV AGUSTA vom elsa-racing auf Biegen und Brechen auf nasser Fahrbahn getestet worden. 1997 betrat die MV AGUSTA «F4» erstmals die Verkaufsfläche eines Motorradcenters. Zehn Jahre lang kommt die Diva in gleichem Design daher. Stardesigner MASSIMO TAMBORINI war seiner Zeit um Jahre voraus. An Faszination hat diese Maschine nichts verloren. Im Gegenteil: Ihre Form hat sich etabliert und geniesst inzwischen Kultstatus. So sind Elemente der MV weltweit kopiert worden. Die «F4» ist heute nicht nur ein Traumbike, sondern ein Mythos. Ihr Design ist Perfektion und lässt das Herz von Töffbegeisterten höher schlagen. Sie fasziniert und bündelt die Blicke. Dies wird auch der Grund sein, warum die Ingenieure das Design für die neue MV AGUSTA «F4 R312» vollumfänglich übernommen haben. Um Mehrleistung zu erzielen, wurde ein neuer Motor entwickelt. Anfänglich bestand das Herz der MV aus einem 750-cm3-Motor. Heute ist die Kubikgrösse des Motors auf 1000 cm3 vergrössert worden. Neu wurde zudem der Motorenkopf neu gestaltet. Das neue Antriebsaggregat wurde mit neuzeitlichem Know-how ausgestattet. Dazu wurden unter anderem grössere, radial zugeordnete Titan-Einlassventile eingebaut. Wegen diesen technischen Leckerbissen, kombiniert mit dem tollen Design, ist das Bike zum «World fastest Bike» erkoren worden. Anlässlich des alljährlichen Treffens in Bonneville auf dem Salzsee erzielte die MV AGUSTA «F4 312» im vergangenen September einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord von 312 km/h. Somit ist sie das schnellste Serienmotorrad der Welt. Ex-Rennfahrer und Motorradexperte EMANUEL ELSA hat inmitten der internationalen Fachpresse das neue Bike im Rahmen seiner Weltpremiere in Monza für das TREND MAGAZIN getestet. Die Leistungsentfaltung der neuen MV AGUSTA mit den brachialen 183 PS ist Spitze. Sie kann immer gut kontrollierbar abgerufen werden. Bis 7500 Umdrehungen pro Minute zieht die «312» ordentlich und legt stetig, linear und ohne Hänger an Leistung zu. Ab 7800 U/min spielt der 16-Ventiler in einer anderen Liga. Der Motor wechselt in den «Race-Modus» und zieht dem Fahrer die Arme lang... Von 8000 bis 12’400 U/min nimmt die Leistung wiederum kontinuierlich linear zu, weist jedoch im Vergleich zu tieferen Umdrehungen einen höheren Steigungswinkel, auch Wheelie-Faktor genannt, auf. Mit viel Körpereinsatz ist es das schnellste Bike. Der Richtungswechsel erfordert viel Kraft. Gelingt das dem Fahrer, ist die MV sehr kurvenstabil und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, bis der nächste Richtungswechsel folgt. Wegen dieser Kraftaufwendungen beim Richtungswechsel und wegen der anspruchsvollen Sitzposition ist die neue MV eine Maschine für harte Männer. Die Lorbeeren als Entschädigung sind Topzeiten beim Rennen. Der Bremscheck konnte wegen der nassen Fahrbahn während der Testfahrt auf der historischen Rennstrecke nicht ausreichend vorgenommen werden.  Der Ritt auf der Kanonenkugel Emanuel Elsa, Stephan Gubler und Team
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Montag, 6. September 2010
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